Recruiting

Traust du dich außergewöhnliche Wege zu gehen?

Außergewöhnliche Zeiten erfordern auch außergewöhnliche Maßnahmen!
Ich helfe dir gute und passende Mitarbeiter zu finden!

Setze diese Tipps um und dich lässt der "Fachkräftemangel" kalt!

Fachkräftemangel: ein Mythos der wahr wurde?

Den allumfassenden “Fachkräftemangel” gibt es (noch) nicht. Das ist ja schon einmal eine gute Nachricht!

In einigen Berufsfeldern und/oder Regionen herrschen aber wirklich akuter Fachkräftemangel. Aus Unternehmenssicht ist es nicht immer so einfach zu erkennen, ob ausbleibende Bewerbungen am Fachkräftemangel oder an anderen Dingen liegen.

Wie erkenne ich den Fachkräftemangel?

Eine absolute Antwort auf diese Frage kann ich dir leider nicht bieten. Der Arbeitsmarkt ist ein absolut organisches System, welches unglaublich viele Variablen hat. Diese haben Einfluss auf die Anzahl und die Qualität deiner Bewerbungen. Wenn du eine Tendenz erkennst, reicht es aber aus.

Deine besten Informationsquellen sind zum Beispiel IHK, HWK, Unternehmensverbände oder eine eigene Online-Analyse der ausgeschriebenen Stellen von Konkurrenten. Wenn du merkst, dass die meisten deiner Konkurrenten auf der Suche nach den gleichen Fachkräften sind, dann ist die Wahrscheinlichkeit eines Fachkräftemangels hoch.

Ok, ich weiß jetzt, dass (k)ein Fachkräftemangel herrscht!
Was habe ich davon?

Wenn sich die Situation auf dem Arbeitsmarkt von einem Anbietermarkt (mehr Arbeitskräfte als Arbeit/Stellen) zu einem Nachfragemarkt ändert, schrumpft deine Zielgruppe. Viele Unternehmen denken noch, es würde reichen, einfach mehr Geld für Reichweite auszugeben.  Das ist ein fundamentaler Fehler! Wo kaum noch jemand ist, kannst du auch kaum noch jemanden erreichen. Um die letzten 20% der Fachkräfte zu erreichen, musst du ein Vielfaches (im Vergleich zu den ersten 80%) an Geld aufwenden (Pareto Effekt).

Ich möchte nicht, dass du sinnlos dein Geld ausgibst!

Optimiere erst deine Convertionrate, bevor du dein Geld für mehr Reichweite ausgibst.

Die 3 Stellschrauben im Recruiting

Wie funktioniert Recruiting?

  1. Du bist der attraktivste Arbeitergeber (Arbeitgeberqualität)
  2. Du vermittelst dies perfekt deiner Zielgruppe (Kommunikation)
  3. Du erreichst die richtigen Bewerber (Reichweite)

Dabei musst du natürlich in allen drei Punkten gut sein um erfolgreich zu sein. Der Fachkräftemangel bestimmt dabei, wie sehr deine Arbeitgeberqualität und Kommunikation Einfluss auf deinen Erfolg haben

empathische Kommunikation

Arbeitgeberqualität: Frage doch mal deine Mitarbeiter, was Ihnen an der Arbeit bei dir gefällt. Wenn du Antworten bekommst wie “pünktliche Gehaltszahlungen”, “ausreichend Urlaub”, “nette Kollegen” oder andere bedeutungslose Floskeln, deutet sehr viel darauf hin, dass es ihnen keinen Spaß macht bei dir zu arbeiten.

Kommunikation: Bei Online Anzeigen kannst du i.d.R. auswerten, wie viele Menschen auf deine Anzeige geklickt haben. Solltest du sehr viele Klicks haben, aber keine/wenige Bewerbungen, liegt es wahrscheinlich daran, dass deine potenziellen Bewerber nicht den Vorteil sehen bei dir zu arbeiten.

Reichweite: Erst als letztes solltest du darüber nachdenken deine Reichweite zu erhöhen. Hier kannst du nämlich sehr schnell sehr viel Geld verbrennen, wenn du bei den ersten beiden Punkten nicht überzeugst.

Lass uns Lösungen finden!

Dein Weg zum Top-Arbeitgeber.

"Mitarbeiter sind auch nur Menschen"

Wie funktioniert Recruiting?

Unabhängig von allen Recruitingtechniken, Online Kampagnen, Assessment Center und Head Huntern, welche dir beim Recruiting helfen: Am Ende geht es um die Kommunikation von Mensch zu Mensch.

  • Menschen haben Probleme und Träume.
  • Menschen haben Stärken und Schwächen.
  • Menschen machen Fehler und lernen daraus. 

Sehe den Menschen mit all seinen Facetten und Problemen und deine Recruitingprobleme werden der Geschichte angehören.

Das Buzzword um deine Arbeitsgeberqualität zuverbessern ist “Unternehmenskultur”.

Das Gute daran: Es ist nur ein Wort und du brauchst (noch) keine Verhältnisse wie im Silicon Valey schaffen um erfolgreich zu werden. Es reicht einfach besser zu sein als deine Konkurrenz 😉

Deine Zutaten für eine gute Unternehmenskultur:

  1. 1. empathische Kommunikation
    2. Leadership 2.0
    3. die richtigen Benefits

Wie motiviere ich Mitarbeiter?

Empatische Kommunikation

Gute Kommunikation kostet in der Regel nichts außer etwas Mühe. Und doch ist es häufig der Grund für Demotivation in einem Unternehmen. Bedenke: du sprichst und kommunizierst immer mit einem Menschen, der Gefühle und einen privaten Background hat. Daher verzichte auf eine e-Mail, wenn du persönlich kommunizieren kannst. Erkläre die Gründe für dein Handeln und vor allem respektiere die Motive deines Gegenübers.

Leadership 2.0

Führen heißt nicht mehr zu befehlen, sondern dein Team zu fördern und zu unterstützen. Ihre Motive und Ängste zu verstehen, Stärken zu nutzen und Schwächen zu akzeptieren und kompensieren.

Vorallem geht es darum, deine Mitarbeiter von deinem “Warum” zu überzeugen.

Benefits

Meinst du Diensthandy, Firmenfahrzeug oder Provisionen sind Vorteile die Mitarbeiter anziehen? Möglicherweise ja, sie sind aber kein Allheilmittel. Jeder Mensch ist einzigartig und hat auch einzigartige Bedürfnisse. So kann für Pendler oder Eltern ein paar Tage Homeoffice im Monat überzeugender sein als kostenloser Kaffee im Betrieb. Flexible Arbeitszeiten, Fahrtkostenzuschüsse, ein eigenes Büro, gemeinsame Mittagessen im Betrieb, kostenlose Getränke (Kaffee, Wasser etc.) … Es gibt viele kreative Möglichkeiten deine Mitarbeiter glücklich zu machen. Benefits funktionieren aber nur, wenn sie die Lösung eines Problems sind.

Kommunikation

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